Fertiggerichte & Co.

Tassenkuchen von Lazy Cakes

Nachtrag 09.01.17!

Da ich ja jetzt Bewertungskriterien eingeführt habe, wende ich diese nochmal auf dieses Produkt an!  🙂 

Einen ausführlichen Testbericht dazu hatte ich bereits im November geschrieben. Der Bericht und der Link zum Shop in dem die Kuchen erhältlich sind, befinden sich weiter unten :).

  • Der Geschmack 4-tickets1x

Sehr lecker! Schmeckt wie selbstgebacken. Kein unangenehmer Beigeschmack von Backpulver o.ä.

  • Verfügbarkeit3-tickets1x

Leider bisher nur online über den eigenen Shop erhältlich. Dafür aber versandkostenfrei und in verschiedenen Bundles.

  • Verpackung5-tickets1x

Optisch super  liebevoll gestaltet. Anweisungen zur Zubereitung sind verständlich auf der Rückseite aufgedruckt. Auch Nährwerte sind zu finden. Das Biosiegel ist präsent auf der Vorderseite. Ebenso wird dort direkt deutlich, dass es sich um Dinkel handelt. Die Verpackung besteht recyclebarem Kraftpapier, also Standbodenbeuteln. 

  • Menge3-tickets1x

Es ist ein recht kleiner Tassenkuchen. Könnte gerne für größere Tassen ausgelegt werden 😉 

  • Zutaten5-tickets1x

Alles Bio. Dinkelmehl. Habe nichts zu bemängeln 🙂

  • Preis/Leistung3-tickets1x

Für die Portion schon etwas teuer, aber man merkt, dass der relativ hohe Preis ins hochwertige Produkt fließt.

Gesamtbewerung: 4-tickets1x

Hier jetzt nochmal der komplette Testbericht den ich vor Einführung der Bewertung schon geschrieben hatte:

Heute gibt es mal statt eines Rezeptes eine Produktempfehlung!

Die Tassenkuchen „Lazy Cakes“ von Sweet Lazy Days gibt es in 2 Geschmacksrichtungen. Schoko und Vanille mit Schoko Chips. Beides ist in Bio Qualität (Zertifizierung erkennt man am Siegel) und aus Dinkelmehl. Und natürlich Vegan.

Hier erzähle ich jetzt von Vanille Choc Chip  🙂

Erstmal zu den Anweisungen auf der Packung. Man muss die Backmischung in eine Tasse geben. Ich habe eine etwas kleinere genommen, damit ihr was seht ;). Dazu kommen dann 3 EL Pflanzenmilch. Ich habe ganz normale, neutrale Sojamilch genommen. Dazu kommen dann noch 2 EL (geschmacksneutrales) Pflanzenöl. Bei mir war es Rapsöl.

Jetzt 90 Sekunden in die Mikrowelle.  Und fertig.

Klappt einwandfrei! Ich hatte erst Sorge, dass es überläuft. Das passiert mir bei selbst gemachtem Tassenkuchen nämlich häufiger… 🙈. Oder es ist oben verbrannt und unten nicht durch.

Das ist hier alles kein Problem. Komplett durch. Nichts angebrannt. Und die Mikrowelle ist auch sauber geblieben.

Geschmacklich überzeugt der Lazy Cake auch absolut. Steht selbst gemachtem in nichts nach. Auch das Verhältnis von Schokochips im Kuchen ist super. Die Portion ist auch absolut in Ordnung für den kleinen süßen Snack zwischendurch.

Und jetzt das wichtigste… Wo bekommt ihr die Lazy Cakes?

Hier! Der Link geht direkt zum Shop der Hersteller.

Geliefert wird Versandkostenfrei und ein 2er Pack kostet 4,50€.

Natürlich ist das nicht billig. Aber man bekommt definitiv gute Ware für sein Geld. Die Zutaten sind hochwertig und auch die Verpackung ist keine ökologische Katastrophe. Und klar, theoretisch kann man das auch „ganz leicht selbst machen“. Aber hin und wieder freut man sich doch über Fertigmischungen. Wenn die dann noch gute Qualität haben, sogar noch ein bisschen mehr ;).

Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen Lust auf die Lazy Cakes machen :). Ich empfehle sie auf jeden Fall jedem, der hin und wieder auch mal Lazy ist und Kuchen braucht ;).

Viel Spaß beim ausprobieren und guten Appetit!

Eure Mi 😘


 

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Ein Kommentar zu „Tassenkuchen von Lazy Cakes

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